Handwerk und Kreativität

In der Kreativität und der Beherrschung des Handwerks liegen die Grundlagen für unser Arbeiten in Architektur und Design. Wir sind stolz auf unsere Projekte, denn sie sind das Ergebnis einer intensiven und serviceorientierten Interaktion mit unseren Kunden, unseren Partnern und dem jeweiligen Kontext. Sparsamkeit, Pünktlichkeit und technische Perfektion gehören unserer Meinung nach zur Schönheit der Dinge. Unser Ansatz ist umfassend: das kreative Konzept, die Detaillierung, Materialität und räumliche Qualitäten sind systeminterne und integrale Bestandteile unserer Projekte – darum lieben uns unsere Kunden.

Martin Mutschlechner
Architekt, Stadtplaner

Nach Jahren als Architekt in verschiedenen Büros in Österreich und Italien schließt er 2002 eine postgraduale Ausbildung am Berlage Institut in Rotterdam mit dem „Master of Excellence in Architecture“ ab. Neben seiner Tätigkeit als Gastprofessor an mehreren Universitäten im In- und Ausland ist er Mitglied der Österreichischen Plattform für Architekturpolitik und Baukultur“, publiziert in verschiedenen nationalen und internationalen Medien und moderiert Symposien und Workshops. Seine Arbeiten wurden unter anderem bei der Biennale in Venedig und Rotterdam sowie bei der Archilab Ausstellung in Orleans gezeigt.

Barbara Lanz
Architektin, Kunsthistorikerin

Als Architektin und Kunsthistorikerin arbeitet sie schwerpunktmäßig in der historischen Bauforschung und übernimmt Planungs-, Beratungs- und Gutachtertätigkeiten. Ihr Arbeitsfeld ist topografisch und inhaltlich weit gestreut und umfasst von der wissenschaftlichen Bearbeitung bis hin zur Planung und Baustellenbegleitung alle Abläufe im Umgang mit historischer Bausubstanz. Dabei werden im profanen wie sakralen Bereich Objekte unterschiedlichster Größenordnung – Ruinenbauteile und Festungsanlagen, technische Denkmale, städtische und bäuerliche Wohnhäuser, sowie ganze Orts- und Stadtensembles – betreut.

Mitarbeiter
Partner

Alexa Baumgartner
Julian Mahlknecht
Michela Morresi
Stephanie Fabich
Maria Ehrich
Angelika Wurz
Carmen Wurz
Christian Rapp
Gerhard Schmölzer
Lukas Mähr
Melanie Hammerschmidt

Arman Akdogan
Karl Schug
Gilbert Sommer
Jürgen Zankovitsch
Wolfgang Meraner
Radek Hala


Unsere Motivation

werkverzeichnis


Interview

Warum wir uns dazu entschieden haben, ein eigenes Büro zu gründen?

Das Büro läuft unter dem Namen Lanz + Mutschlechner und wird von den Architekten Barbara Lanz und Martin Mutschlechner geführt. Barbara Lanz ist eigentlich seit ihrem Studienabschluss freiberuflich tätig während ich in mehreren Büros mitgearbeitet habe. Bis ich irgendwann die klassische Rolle des Architekten für mich aufbrechen wollte. Doch dazu war mir auch die Ausbildung auf der Innsbrucker Architekturfakultät einfach zu wenig. Ich habe dann am Berlage Institut in Rotterdam eine postgraduale Masterausbildung abgeschlossen. Dort habe ich u.A. bei Architekten wie Rem Koolhaas und Winy Maas Klassen studiert. Ich habe hier viele neue Arbeitsweisen kennen gelernt, die meine eigene Arbeit bereichert haben. Im Nachhinein war ein Hintergedanke zur Bürogründung vielleicht, herausfinden zu wollen, wie Architektur funktioniert, oder funktionieren kann. Ich wollte mich nicht zwingend selbstständig machen, aber ich habe in einem eigenen Büro ein ideales Experimentierfeld gesehen, in dem man auch einmal zu unkonventionelleren Arbeitsweisen greifen kann, als das in klassischen Architekturbüros der Fall ist.

Wie hat sich Das Büro im Laufe der Zeit entwickelt? Gibt es DAS bahnbrechende Projekt?

Das erste Projekt, bei dem Barbara und ich erfolgreich zusammengearbeitet haben, war ein Wettbewerbsbeitrag im Jahr 2005, bei dem es um die Quartiersgestaltung von Priel in Brixen ging. Wir haben den Wettbewerb gewonnen. Im Frühjahr 2012 wurde dann die neue Brixner Kletterhalle eröffnet, die wir im Zuge der Quartiersgestaltung geplant haben. Ich würde sagen, das ist eines meiner Lieblingsprojekte, da wir es hier geschafft haben, eine neuartige Typologie für die Nutzung zu entwickeln. Während in konventionellen Kletterhallen an den Außenwänden des Gebäudes geklettert wird, haben wir drei von vier Außenwänden beinahe vollflächig verglasen können, um einen maximalen Außenbezug zu schaffen. Geklettert wird an einem zentralen Turm und an nur ca. einem Viertel der Außenwände, sodass der Innenraum Tageslichtdurchflutet ist. Durch die strukturierte Aluminium-Lochblech-Fassade bleiben die Sprotler von außen weitestgehend ungesehen, während sie von innen den ungestörten Blick nach außen haben.

Was ist das besondere an Lanz + Mutschlechner? Was macht Lanz + Mutschlechner aus?

Seit jeher arbeiten wir beide aber auch regelmäßig mit anderen Architekten in Arbeitsgemeinschaften zusammen, je nach Fragestellung. Außerdem haben wir mittlerweile unsere jeweiligen Schwerpunkte gefunden, die wir im Büro vereinen. Barbaras Arbeitsfeld ist topografisch und inhaltlich weit gestreut und umfasst von der wissenschaftlichen Bearbeitung bis zur Baustellenbegleitung und Planung alle Abläufe im Umgang mit historischer Bausubstanz. Dabei werden im profanen wie sakralen Bereich Objekte unterschiedlichster Größenordnung – Ruinenbauteile und Festungsanlagen, technische Denkmale, städtische und bäuerliche Wohnhäuser, sowie ganze Orts- und Stadtensembles – betreut. Ich beschäftige mich derzeit hauptsächlich mit Fragestellungen der Dorf- und Stadtentwicklung, führe Machbarkeitsstudien durch und begleite Gemeinden bei partizipativen Entwicklungsprozessen. Ich bin mittlerweile häufig als Moderator bei Partizipationsprozessen tätig. Bei diesen Arbeiten geht es uns vor allem darum, die Menschen an einen Tisch zu bringen, die normalerweise nicht im direkten Dialog sind, um so die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung in die Sprache des Plans zu übersetzen.


Unsere Kompetenz

Wir investieren viel Zeit in unsere Entwürfe, weil wir sehr lange in Varianten denken, um schließlich die beste Lösung für unsere Kunden zu finden. Der Entwurf ist also mehr das Resultat gewisser Überlegungen – die logische Konsequenz, wenn man so will. Für uns ist Architektur nicht nur Form sondern auch Prozess, Analysieren und das Sichtbarmachen von Qualitäten und Potentialen. Sie ist also vielmehr eine Konsequenz. Unsere Leidenschaft gilt der Gestaltung ganzheitlicher Projekte; sie ist die Grundlage für unsere Arbeit und unsere Projekte.

 
Ortskernbelebung St. Johann in Tirol
2013, St. Johann in Tirol AT
Partner: Lichtfabrik Halotech

Städtebauliches Gesamtkonzept Villach
2013, Villach AT,
Partner: Lichtfabrik Halotech

Urbanes Wohnen im ländlichen Raum
2013, Vintl IT,
Partner: S. Taschler

ASFINAG A1 Westautobahn
seit 2012 , Salzburg – Mondsee AT,
Partner: Architekt Gilbert Sommer

Ein Dorf wächst – Teis
2011, Villnöss IT

Masterplan Brixen 2020
2007-2010, Brixen IT,
Partner: ICG culturplan Unternehmensberatung – Dieter Haselbach, Cerstin Gerecht; Terapia Formazione Coaching – Dr. Gabriele DeFrancesco; Haimayer Projektbegleitung – Peter Haimayer, Martina Gratl; ICG Infora Consulting Group GmbH – Mag. Markus Redl; Ing.Büro Dr. Helmut Köll – H. Köll, M. Bader; Dr. Andrea Zeppa

Neugestaltung Dorfzentrum Welschnofen
2009, Welschnofen IT

Wohnen am Fluss – europan 7
2003, Innsbruck AT,
Partner: Rudi Palme, Martin Scharfetter

Neues Dorfzentrum – Völs
2002, Völs am Schlern IT,
Partner: DI Karl Schug

Kino Umbau in Kulturzentrum
2013, Brixen IT,
Partner: HBPM, Troi & Schenk, Ing. Bergmeister, G.R.Wett

Renovierung eines alten Bauernhauses (15. Jh.)
2010-2013, Gsies IT,
Partner: Schett, Wieser

Fassade Allgemeines Rechenzentrum GmbH
2012, Innsbruck AT,
Partner: Transsolar – Stuttgart

Sanierung eines Bauernhofes (19. Jh.)
2012, Prags IT,
Partner: Ingenieurbüro Bergmeister, Elektro Gasser, HOKU, Haidacher, Viertler

Ausbau einer kleinen Wohnung
2010, Wien AT,
Partner: Haidacher, Lichtfabrik Halotech,
Photo G.R.Wett

Generalsanierung Altes Bauernhaus (13.-19. Jh.)
2009, Tisens IT,

Haus mit Kapelle (16. und 18. Jh.)
2007, Mutters AT,
Partner: Halotech, Haidacher, Gurschler, G.R.Wett

Büroboxen – Institut für Architekturtheorie
2007, Innsbruck AT,
Partner: Thurner Zimmerei – Hall

Umbau Haus am Land
2007, Fulpmes AT,
Partner: Haidacher, Arch. Neier

Umbau Arztpraxis
2005, Fulpmes AT,
Partner: Arch. Neier

 
Vertikale – Kletterhalle Brixen
2013, Brixen IT, Partner: W. Meraner, Lichtfabrik
Halotech, Bergmeister Ing., Jan Willmann, G.R. Wett,
Moser und Brida, Frener und Reifer

Feuerwehrhalle Teis
2011, Villnöss IT

Umbau Kloster Pairdorf
2007, Brixen IT

Würth Museum
2007, Neumarkt IT

Landesausstellung 2005 – Galtür
2005, Galtür AT, Partner: M. Scharfetter

Musikpavillon – Igls
2004, Igls AT, Partner: M. Scharfetter

Bibliothekszentrum – Bozen
2003, Bozen IT, Partner: A. Flora, G. Sommer, M.
Scharfetter

 
Besucherfrequenz Erhöhung Stadtzentrum Klausen
2013, Klausen IT

Stadtplanung Lienzer Hauptplatz
2013, Lienz AT,
Partner: Ass.-Prof. DI Dr. Wolfgang Andexlinger

Agenda 21 – Braunau am Inn
2010-2013, Braunau AT
Partner: kon-text.at, planwind.at

Raumordnungskonzept Scharnitz
seit 2011, Scharnitz AT

Masterplan Pfelders – alpitecture
2011, Pfelders IT, Partner: EOS – Export Organisation Southtyrol, AP35

Bürgerbeteiligung Südring Innsbruck
2011, Innsbruck AT, Partner: Innsbrucker Grünen, IG Südring

Wohnen im Grünen – Plaus
2007-2009, Plaus IT

Stadtentwicklung Brixen Nord
2005-2014, Brixen IT

Stadtentwicklung Bozen
1998, Bozen IT
Partner: Gilbert Sommer

 
Genussfestival Südtirol 2013
2013, Bozen IT,
Partner: Lichtfabrik Halotech, Walcher,
Riegler

Wolkendachl – Marktplatz Innsbruck
2011, Innsbruck AT

Neugestaltung Hofgarten – Innsbruck
2011, Innsbruck AT

Verkehrsberuhigung Höttinger Gasse
2011, Innsbruck AT

Themenweg Lienzer Klause
2009, Lienz AT,
Partner: Oberrainer GmbH, Profer & Partner, WITO Konstruktionen GmbH

Themenweg Goldbichl – Igls
2004, Igls AT,
Partner: Martin Scharfetter, Metallbau Eberhart

 
Maribor – Kulturhauptstadt 2012
2013, Maribor SLO,
Partner: B. Lootsma, P. Trummer, Stadt Maribor, RMIT, Studenten der Universität

Innsbruck – die geteilte Stadt
2013, Innsbruck AT,
Partner: Raoul Bunschoten – chora.org, Studenten der Universität Innsbruck

Die Zukunft unserer Dörfer
2011, Universität Innsbruck,
Partner: Institut für Städtebau, G.R. Wett, Studenten der Universität Innsbruck

W.A.VE 2011 – Venice Laguna City
2011, Università IUAV di Venezia IT,
Partner: DI Melanie Hammerschmidt, Studenten der Universität Venedig

Visionen für Chorweiler
2009, Köln DE, Partner: Birgit Brauner, Petra Cernusca

Stadt- und Ortbildschutz – Innsbruck
2008, Innsbruck AT,
Partner: Sonja Mitterer

Architektur und Kontext – Tagung, Publikation, Ausstellung
2006, Bozen IT,
Partner: Abteilung Natur, Landschaft, Raumentwicklung – Autonome Provinz Bozen

Landschaftsurbanismus
2006, Innsbruck AT,
Partner: Arman Akdogan – IND, Studenten der Universtität Innsbruck

 

Kunden über uns

ARZ21072013  007

BERND GEIGER
GESCHÄFTSLEITUNG ARZ

Lanz + Mutschlechner verbinden moderne und nachhaltige Lösungen mit Ihrem herausragendem Gespür für alte Bausubstanz und das bauliche Umfeld. Ohne Kompromisse wurden damit alle Wünsche des Bauherrn respektiert und erfüllt

Veidlerhof 00

PAUL SAPELZA
GESCHÄFTSLEITUNG ALPINSCHULE PUSTERTAL

weil Lanz + Mutschlechner sich es nicht leicht macht – mit Euch als Architekt gewinnt der Bauherr nicht nur einen Planer sondern vor allem einen Partner der Nichts auf die leichte Schulter nimmt; Danke dafür.


Wer sind unsere Kunden