Grenzen der Stadt – Buchbeitrag

Auftraggeber: Peter Senk, University of Maribor
Erscheinungsdatum: Herbst 2012

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Die Grenzen der Stadt; die Grenzen der Grenzen. Dieser Text wird sich primär der Frage der Grenzen um und in der Stadt Innsbruck widmen, versucht aber zugleich eine allgemeinere Theorie zum Thema Grenzen der Stadt auszuarbeiten und diese anhand von Beispielen deutlich zu machen. Zunächst werden wir die Frage nach den Grenzen beantworten, die Innsbruck definieren und strukturieren. Der Text wird im Weiteren den Begriff Grenze untersuchen, ihn neu definieren und ihm neue Bedeutung geben. Im dritten Abschnitt werden wir anhand einiger Beispiele von „Grenzbereiche“ in Innsbruck Probleme und Potentiale dieser Zonen analysieren und Lösungsansätzen bzw. Konzepten anbieten. Abschließend versuchen wir, „den blinden Fleck“ dieser Entwicklungen, den politischen und stadtplanerischen Grund für diese Entwicklung in Innsbruck zu beleuchten.
Innsbruck, die„…wunderschöne Alpenstadt…“ , liegt eingebettet im Inntal, am Zusammenfluss von Sill und Inn, begrenzt im Norden durch die steil ansteigende Nordkette des Karwendelgebirges mit der stark bewohnten Hochebene der Hungerburg. Im Süden bilden die Vorberge der alpinen Zentralkette sowie die vorgelagerten Hochebenen von Natters, Mutters, Lans, Aldrans, Igls und der markante Bergisel die natürliche Grenze. Sollte der Leser die Stadt Innsbruck nicht persönlich kennen bzw. sich ein etwas allgemeineres Bild der Stadt machen wollen, so empfehlen wir Bücher von Michael Forcher , Franz-Heinz Hye , Martin Reiter oder Wikipedia und „Google Maps“. …..

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