Die Zukunft unserer Dörfer

Lehrveranstaltung: Universität Innsbruck - Institut für Städtebau
Fotos: G.R.Wett
Team: Philippe Grothenrath, Georg Hoheregg, Michaela Unterberger, Christof Kuntschnik, Matthias Loidl, Johannes Luksch, Nico Kontriner, Ulrich Sieder, Andreas Daberto, Susan Messner, Barbara Tröbinger, Julie Marthe Hoffmann, Theresa Plötz, Hannah Theresa Sölder, Jonas Davidson, Nadine Reichholf, Candy Lanners, Mathias Lukasser, Gilles Zambon, Alexander Gastager, Martin Sebastian Banzer, Michaela Gabl, Denise Anna Gritsch, Verena Parth, Berna Sagun, Philipp Zimmermann, Helmut Gamper, Johanna Moosmann, Martina Hueber, Alexander Manzoni, Maria Liner, Vanessa Ostermann, Fröhlich Arian, Vallazza Caroline, Capra Paolo, Kerschbaumer Christa, Kainzwaldner Stefan, Großlercher Stephanie, Loewit Gregor, Irene Defant, Jürgen Denifle, Adrian Götsch, Julius Haas, Michiko Kobayakawa, Hannes Meraner, Philipp Steger,

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Leitung der Lehrveranstaltung “Stadtvisionen: Die Zukunft unserer Dörfer” an der Universität Innsbruck, im Wintersemester 2011.

Fragestellung:

In „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“ (Berlin 2008) lässt der Soziologe Richard Sennett ein baldiges Ende der Städte, wie wir sie kennen, vermuten.

Könnte das Konzept des Dorfes ein neues gesellschaftliches Zukunftsmodell sein? Sind unsere Dörfer heute noch zeitgemäß? Welche Zukunft haben unsere Dörfer? Wie müsste ein Dorf des 21. Jh. aussehen und funktionieren?

Erkenntnis:

Sollten wir in den nächsten Jahren unsere Dörfer weiterhin mit ähnlichen Strategien besiedeln wie unsere Städte, so hat das Dorf als gesellschaftliche Lebensform im 21.Jh. ausgedient. Zu groß sind die ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Nachteile dieser Siedlungsform für unsere Gesellschaft.