• Alte Bausubstanz   Kalser Bauernhöfe
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Im Rahmen der touristischen Begleitplanung in Kals wird das Projekt „Alte Bausubstanz“ mit der Zielsetzung, Grundlagen für die Erhaltung des Ortsbildes zu schaffen, gestartet. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Gebäude nach einem spezifisch formulierten Kriterienkatalog erstellt, der u.a. bauhistorische, typologische und bautechnische Fragestellungen umfasst. Die Bewertung und Charakterisierung ist Grundlage für die Ausarbeitung eines „Formenkataloges“ ortstypischer Formen, Bauweisen, Dekorelemente etc. und die Formulierung von Richtlinien für örtliche Gestaltungsvorschriften. Für einige ausgewählte Objekte wurden auch Teile der Baustruktur näher begutachtet.

In Abstimmung mit der Gemeinde und der Dorferneuerung Innsbruck wird der sog. „Beratungsscheck“ als Hilfestellung und Begleitung der Hofbesitzer in der Planung konzipiert und damit eine fachliche Begleitung von Umbauvorhaben ermöglicht. Die Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Maßnahmenkataloges wird durch eine Vereinbarungserklärung gesichert.

Zur Einbindung der Bevölkerung in den Prozess und fortlaufenden Kommunikation der Ergebnisse werden begleitende Öffentlichkeitsarbeiten und Präsentationen durchgeführt, u.a. im Rahmen des 25. Namenskundlichen Symposiums in Kals am 11.06.2010.

Die Bestandsaufnahme dient als Grundlage für den weiteren Umgang mit der historischen Bausubstanz z.B. für die Ausarbeitung von Gestaltungsrichtlinien oder Bauvorschriften, als Entscheidungshilfe für Restaurierungen und Revitalisierungen und als Referenz für die Implementierung sensibler, nachhaltiger Entwicklungsprozesse.